Bisweilen sind es scheinbar banale Alltagssituationen, die tiefe Einblicke in die Geisteshaltung unserer Mitmenschen und unseres Gesetzgebers liefern. So geschehen neulich morgens auf der Fahrt zur Arbeit …
Ganzer Artikel “Mit Tempo 30 vom Bürger zum Untertanen”
Seit Monaten ist allenthalben von einer Finanzkrise zu hören. Mittlerweile sprechen viele von einer Wirtschaftskrise. Beides ist ernst genug, doch es wird noch schlimmer kommen, denn hinter diesen beiden Krisen steht eine weitere: eine globale Währungskrise. Wohlbemerkt: Die Rede ist nicht von der Krise einer einzelnen Währung. Die Rede ist von einer Krise aller Papierwährungen der Welt.
Ganzer Artikel “Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Währungskrise”
Erst verdi, dann Transnet und GDBA, jetzt UFO: Deutschlands Gewerkschaften haben offenbar jeden Kontakt zur Realität verloren. Mit Lohnforderungen von 8, 10 oder gar 15 Prozent in Krisenzeiten aufzuwarten, zeugt von Ignoranz und/oder Dummheit. Diesen Forderungen dann auch noch mit Streiks Nachdruck zu verleihen, ist schlichtweg asozial. Ausbaden müssen es Bahnkunden, Flugpassagiere, Kunden und der Steuerzahler.
Ganzer Artikel “Gewerkschaften - die neuen Asozialen”
Das ganze Rumgedoktore an der Kfz-Steuer zeigt mal wieder in aller Deutlichkeit: Sachgerechte Lösungen sind von der Politik nicht zu erwarten, Ideologie ist wichtiger als sinnvolle Ergebnisse. Und das Gros der Medien-Vertreter ist naiv (oder ideologisch verblendet) genug, um das Spiel mitzuspielen.
Ganzer Artikel “Weniger Steuern für Spritfesser - ein Skandal! Oder?”
Zum Unwort des Jahres 2008 wurde gestern der Begriff “notleidende Banken” gewählt. Argument der Jury: Diese Begrifflichkeit stelle “das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise rundweg auf den Kopf. Während die Volkswirtschaften in ärgste Bedrängnis geraten und die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssen, werden die Banken mit ihrer Finanzpolitik, durch die die Krise verursacht wurde, zu Opfern stilisiert.”
Ganzer Artikel “Das Unwort des Jahres 2008″
Die aktuelle Wirtschaftskrise ruft jede Menge “Experten” auf den Plan, die immer absurdere Forderungen aufstellen, um der Krise zu begegnen. Jetzt meldet sich auch DGB-Chef Sommer mit Vorschlägen zu Wort, bei denen wir uns vor allem eines fragen: Kann der Mann vielleicht einfach mal die Fresse halten?
Ganzer Artikel “DGB-Chef Sommer: Einfach mal die Fresse halten?”
Es ist schon fast ein Automatismus: Schule, Amoklauf, Kritik an “gewaltverherrlichender” Musik, Ruf nach schärferen Waffengesetzen. Wer sich auch nur eine Viertelstunde mit den Fakten befasst, wird merken, dass Politik und Medien hier bestenfalls ahnungslos sind, höchstwahrscheinlich schlicht populistisch argumentieren und schlimmstenfalls solche Taten gezielt instrumentalisieren.
Ganzer Artikel “Amoklauf in Finnland - und die Reflexe von Politik und Medien”
“Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen” - von dieser fundamentalen Erkenntnis des Staatstheoretikers Montesquieu ist das Europa-Parlament offenbar so weit entfernt wie eine EU-Milchkuh vom Fliegen. Nach Anti-Diskriminierungsgesetz und anderen “Meisterwerken” kommt nun aus Brüssel ein neues Glanzstück gutmenschelnden Regulierungswahns …
Ganzer Artikel “EU-Regulierungswahn: “Mutti am Herd” soll verboten werden”
Die Aufregung um den illegalen Handel mit persönlichen Daten führt zu teils skurillen Ideen in der Politik. Fakt ist nun mal, dass immer da, wo Daten erhoben und gespeichert werden, immer auch das Risiko des Missbrauchs und der unerlaubten Weitergabe besteht. Dieses Risiko lässt sich weder durch Gesetze noch durch technische Maßnahmen beseitigen, sondern bestenfalls reduzieren. Insofern ist das beste Mittel zur Vermeidung der illegalen Nutzung von Daten, deren (legale) Speicherung auf das Erforderliche zu beschränken.
Ganzer Artikel “Illegaler Datenhandel - und operative Hektik in der Politik”
Wie man’s macht, macht man’s falsch: Die Deutsche Bahn erwirtschaftet für ihren Eigentümer, den Bund, einen ordentlichen Gewinn. Gleichzeitig kündigt Bahn-Chef Hartmut Mehdorn für das Jahresende eine Preiserhöhung an - und kassiert dafür mächtig Prügel. Schaut man sich die Details etwas genauer an, erweist sich die Kritik als nichts anderes als dümmlicher Populismus.
Ganzer Artikel “Preiserhöhung bei der Bahn: Böse Börse, gute Lokführer?”